Holzschroeter - Sägewerk + Holzhandel in Möllensdorf
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Historie

Die Sägemühle entstand im 12. Jahrhundert und gab mit einer weiteren Mühle dem kleinen Dorf den Namen Möllensdorf (=Mühlendorf). Im 16. Jahrhundert gehörte die Mühle dem berühmten Maler und Bürgermeister Wittenbergs: Lucas Cranach. Im Jahre 1932 kaufte Karl Schröter, Großvater der jetzigen Besitzerin, die zwischenzeitlich stillgelegte Mühle und baute sie neu auf. 1977 übernahm sein Sohn Karl-Heinz, von Beruf Karosseriestellmacher, die Leitung. Bis 1990 arbeiteten nur Familienmitglieder und saisonale Aushilfskräfte im Betrieb. Nach der politischen Wende konnte dann ein Mitarbeiterstamm aufgebaut werden. Von 1995 bis 2009 leitete Anke Schröter, Betriebswirtin, gemeinsam mit ihrem Vater Karl-Heinz Schröter das Unternehmen. Seit 2010 ist sie als dritte Generation Einzelunternehmerin.

 

Von 1932 bis ca. 1940 wurden die Stämme noch mit einer wasserkraftgetriebenen Kreissäge zu Kanthölzern und Brettern verarbeitet. Dann wurde die Säge zuerst mit Diesel, einige Jahre später mit elektrischem Strom betrieben. 1967 wurde das erste Vertikalgatter in Möllensdorf in Betrieb genommen. Zwischen mehreren kleinen Modernisierungen schaffte man 1990 eine Vielblattkreissäge an, mit der Bretter und Bohlen parallel besäumt werden können.

 

Im Jahre 1999 wurde das Sägewerk grundlegend modernisiert und mit der modernsten Gattertechnik ausgestattet. Das Möhringer-I-Gatter mit Multi- Breitenverstellung ist das Herzstück des neuen Werkes. Im Gegensatz zu früher werden die Sägen nicht mehr einzeln per Hand bei stehender Maschine, sondern bei laufender Maschine per Knopfdruck verstellt. Die Schnittgeschwindigkeit beträgt jetzt 8m/min statt früher 1m/min. Aufeinander abgestimmte getaktete Fördertechnik schafft einen schnellen und reibungslosen Funktionsablauf.

 

Die als Nebenprodukt anfallende Seitenware wird den Kundenwünschen entsprechend besäumt oder unbesäumt längenmäßig sortiert in Stapelboxen gefördert. Die Bretter werden aufgestapelt und anschließend mit der Paketsäge gekappt.

 

Ob Kanthölzer, Bohlen oder Bretter, alles kann in der 12,50m langen Trockenkammer auf die vom Kunden gewünschte Endfeuchte getrocknet werden. Der Trockenprozeß wird vollautomatisch gesteuert und kann vom Büro aus überwacht und geregelt werden.

 

Holzschutz gehört natürlich auch zu unseren Aufgaben. Wir imprägnieren mit einem schwermetallfreien, fixierenden braunen Mittel.

 

Damit die Ware auch zu Ihnen kommt, haben wir einen LKW, der mit seinem Ladekran die Pakete vor Ihrer Haustür abstellt.


Durch die Verbindung von
Sägewerk und Holzhandel
erhalten Sie:

  • schnelle Lieferzeiten
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  • individuelle Fertigung
Fragen Sie uns einfach:

Tel.: 034903 - 62746
Fax: 034903 - 63988
info@holzschroeter.de
www.holzschroeter.de

Adresse:
Zum Sägewerk 6
OT Möllensdorf
06869 Coswig
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